Feuer, Keil und Stärker – Spielend die Welt retten!

Ein Podcast über Begleitung in der sensiblen Phase der Adoleszenz – mit dem Leitsatz:
👉 Es gibt kein schlechtes Verhalten, nur schlechte Vorbilder

Magnus von Keil, Tommy Stärker und Frank Feuerschütz sprechen über Mentoring, Jugendkultur und Vorbilder – immer mit dem Blick darauf, wie pädagogische Fachkräfte die Adoleszenz positiv begleiten können.

 

Superman, Link und die Suche nach dem Selbst

In der ersten Folge gehen Frank, Magnus und Tommy der Frage nach, warum Heldenfiguren nicht nur in Comics, Spielen und Filmen, sondern auch in der Pädagogik eine so große Rolle spielen.

Dabei geht es nicht nur um Superkräfte und Abenteuer, sondern auch um Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und die Herausforderungen des Erwachsenwerdens. Mit einem historischen Blick auf die Entstehung der Comics, einem spielerischen Ausflug in eine Computer-Welt und persönlichen Lieblingshelden lockert das Team das Thema auf.

Ihr begleitet junge Menschen auf ihrem Weg des Erwachsenwerdens und stellt euch vielleicht Fragen wie:

  • Welche Themen und Fragen tauchen in eurer Begleitung von jungen Menschen immer wieder auf?
  • Welche Erfahrungen oder Situationen prägen euren pädagogischen Alltag besonders?
  • An welchen Stellen wünscht ihr euch frische Perspektiven oder neue Lösungsansätze?

Teilt eure Gedanken, Erlebnisse und Fragen gern direkt hier oder schreibt an:
📩 weltretten@akd-ekbo.de

 

https://podcast.akd-ekbo.de/weltretten/ 

Einladung zur Landessingerunde am 17.10.25

Liebe Pfadis, Liebe Stämme,

gerne möchte ich euch hiermit herzlich zur Landessingerunde am Freitag den 17.10.25 ab 19 Uhr auf der Abenteueroase in der Bergstraße 51, 12169 Berlin einladen. 

Es wird Kürbissuppe geben, alle die ab 17 Uhr beim einkaufen sowie kochen helfen möchten, können sich sehr gerne bei mir melden.

Außerdem kann man sehr gerne auf der Abenteueroase übernachten und direkt für die Landesversammlung am nächsten Tag bleiben.

Auf den letzten Landessingerunden war die Pfadfinder-, Jungpfadfinder- und Kinderstufe eher wenig vertreten, ich freue mich besonders, wenn diese dabei sind, aber habt bitte im Blick, dass eine Aufsichtspflicht gewährleistet sein muss. 🙂

Tragt die Einladung an alle eure Freund*innen weiter und erscheint zahlreich! Auch Eltern sind herzlich einladen. Denkt daran, eine kurze Rückmeldung an mich zu geben (lea.schletter@vcp-fhx.de), damit das Essen für alle reicht.

Liebe Grüße und Gut Pfad, 

Lea 

P.S. Vergesst nicht eure Instrumente sowie Liederbücher mitzubringen. Ich freue mich auf euch! :))

Neue Freiwillige in Landesbüro und OKJA

Hallo, ich bin Anna und ich habe am 01.09.25 mein FSJ begonnen.

Ich bin seit vielen Jahren beim Stamm Kelten bei den Pfadfindern und habe dort schon viel Zeit damit verbracht, Freizeit für Kinder zu gestalten. Da mir das sehr viel Spaß bereitet und ich neben der Schule auch in einem Hort gearbeitet habe, wollte ich die Arbeit mit Kindern in meinem FSJ weiterverfolgen. Daher freue ich mich, mein FSJ  in der Abenteueroase und beim VCP machen zu können. Ich kann so mehr über den Umgang mit Kindern lernen und kann sogar Teile meines Hobbys mit einbinden.

Gestartet habe ich am 01.09.25 in der Abenteueroase direkt mit dem Ferienprogramm zum Thema Feuer und Flamme. Außerhalb der Ferien bin ich zweimal in der Woche im Landesbüro und begleite außerdem verschiedene Veranstaltungen im Jahresprogramm. Ansonsten verbringe ich meine Zeit in der Abenteueroase und unterstütze dort bei der Kinder- und Jugendbetreuung.

Ich freue mich sehr auf das kommende Jahr, einerseits auf die Arbeit mit Kindern in der Abenteueroase, andererseits auf die Arbeit im Büro und darauf, die Strukturen des VCPs kennenzulernen.

 

Interaktive Karte zeigt 486 Orte von Jugendverbänden in Berlin – Ortsgruppen Pfadiarbeit…

Wo sind Jugendverbände in Berlin überall aktiv? Unsere interaktive Karte bildet 486 Orte ab, an denen Jugendverbandsarbeit tagtäglich gestaltet und gelebt wird. 37 Jugendverbände sind im Landesjugendring Berlin zusammengeschlossen. Ihre Gruppentreffen, Jugendclubs und Jugendbildungsstätten wirken bis tief in die Bezirke und sogar bis nach Flecken-Zechlin in Brandenburg hinein.

Für das Datenprojekt haben wir uns genauer auf die Suche begeben: Wo findet eigentlich Tag für Tag Jugendverbandsarbeit für junge Berliner*innen statt? Herausgekommen ist eine interaktive Berlin-Karte mit allen Orten von Berliner Jugendverbänden – zumindest mit allen, die uns bekannt sind. 486 Orte haben wir gefunden – mit Sicherheit gibt es aber noch viele weitere:

Unsere Karte bildet die Geschäftsstellen der Jugendverbände, Treffpunkte von Jugendgruppen der Berliner Jugendverbände, Jugendfreizeiteinrichtungen in Trägerschaft von Jugendverbänden ebenso wie die Jugendbildungsstätten im Land Berlin ab. Jugendverbände sind vielfältig und flächendeckend in der Stadt aktiv. Damit das so bleibt, brauchen Jugendverbände gute Bedingungen, stabile Finanzierung und Planungssicherheit.

Selbstbestimmte Interessensvertretung in allen Winkeln der Bezirke

Vielen Berliner*innen ist wahrscheinlich gar nicht klar, wie sehr junge Menschen in ihrer eigenen Nachbarschaft von den Angeboten der Jugendverbände profitieren. Auch dafür lohnt sich ein genauerer Blick auf die Karte. Das Besondere an den Angeboten: Kinder und Jugendliche bestimmen in Jugendverbänden ihre Themen selbst. 

In Jugendverbänden haben sich junge Menschen zusammengeschlossen, die sich für die gleichen Dinge interessieren. Dazu gehören unter anderem Angebote zu Umweltschutz oder Sport genauso wie kulturelle, politische, internationale, gewerkschaftliche oder konfessionelle Angebote. Geschulte Trainer*innen mit der Jugendleiter*innen-Card „Juleica“ setzen viele der Angebote um.

Jugendverbände brauchen Sicherheit – auch in Zeiten knapper Kassen

Diese Karte macht deutlich: Ohne Jugendverbände wäre Berlin nicht das, was es heute ist. Sie sind Orte der Demokratiebildung, der Integration und der persönlichen Entwicklung – getragen von Ehrenamtlichen und mit Unterstützung hauptamtlicher Strukturen. Damit das so bleibt, brauchen Jugendverbände verlässliche Rahmenbedingungen und eine sichere Förderung – auch und gerade in Zeiten knapper Kassen. Jede Kürzung bei Jugendverbänden trifft direkt junge Menschen und schränkt ihre Chancen auf Teilhabe und Entwicklung ein.

Die Fachgruppe Frieden stellt sich vor – Bundesweit

Auf der Bundesebene hat sich eine neue Fachgruppe gebildet. Diese stellt sich nun vor. Auf dem VCP-Blog ist folgendes zu lesen:

Die Fachgruppe Frieden stellt sich vor 

Wir sind eine bunt gemischte Gruppe von Pfadis, die das Thema Frieden und Friedensfähigkeiten im VCP stärker verbreiten möchten. Wir gehören auf der Bundesebene zum Referat Netzwerke.  

Wir verstehen Friedensarbeit als eine der wesentlichen Säulen der Pfadfinder*innenarbeit. So schrieb Lord Robert Baden-Powell in seinem ersten Buch übers Pfadfinden „Scouting für Boys“: „Wenn wir mit unseren Nachbarn in fremden Ländern und Übersee Freundschaft schließen und wenn sie unsere Freundschaft erwidern, so werden wir nicht das Verlangen haben, gegen sie zu kämpfen. Das ist bei weitem die beste Methode, um künftige Kriege zu verhindern und einen dauerhaften Frieden zu sichern.“ Pfadfinder*innen im VCP gehören also zur größten Friedens- und Freundschaftsbewegung der Welt. 

Engagement für Frieden, Toleranz und Demokratie zeigt sich in vielen Aktionen der Pfadfinder*innen – entweder regelmäßig eingebettet ins Pfadfinder*innenjahr oder als zeitlich begrenzte Projekte. So ist beispielsweise das Friedenslicht ein fester Bestandteil für Pfadfinder*innen in der Adventszeit. Wir arbeiten daran, mit Schulungen und Arbeitshilfen, Materialien und Aktionen, die*den Einzelne*n zu stärken, um sich für ein friedliches Miteinander stark machen zu können. 

 

Doch nicht nur das: Das Dialogue4Peace Seminar mit Unterstützung von WOSM und in Kooperation mit der DPSG im Herbst 2024 war unser erster großer Meilenstein. Aktuell arbeiten wir daran, diese Inhalte und auch das Schulungskonzept für euch in Deutsch aufzubereiten und im Verband zu verankern.  

 

Wie viel weißt du über Frieden? 

Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg – er beginnt bei unserem täglichen Miteinander. Doch wie gut kennst du dich wirklich mit Friedensfragen aus? 

Teste dein Wissen mit unserem interaktiven Friedensquiz!  

 

Mehr Infos und eine Gruppenstundenidee gibt es auf dem Blog Eintrag: Die Fachgruppe Frieden stellt sich vor – VCP-Blog

 

Du bist eine Perle – Brandenburger EngagementPerlen

Die Aktion „Du bist eine Perle“ ist Teil der Mitmach-Kampagne „Engagement macht stark“. Zu der Kampagne ruft das Bundesnetzwerk bürgerschaftliches Engagement (BBE) bundesweit vom 12.-21. September 2025 auf während der Woche des bürgerschaftlichen Engagements. Im Jahr 2025 ist das Schwerpunktthema der Kampagne „Aktiv gegen Einsamkeit“.

Engagement trägt in vielfältigen Formen dazu bei, Einsamkeit vorzubeugen und die Folgen zu lindern. In ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit begegnen sich Menschen,
verbinden sich und gestalten aktiv unsere Gesellschaft. Das Überwinden von Einsamkeit trägt nicht nur zu einem positiven, individuellen Lebensgefühl bei. Es stärkt auch unsere gesamte Gesellschaft.

Weitere Infos dazu auf www.engagement-macht-stark.de

So funktioniert’s:

Jede ehrenamtlich engagierte Person kann eine Perle auf eine Kette fädeln z. B. bei eurer nächsten Aktion. Das kann das nächste Vereinsfest genauso wie die nächste Mitgliederversammlung sein. Gemeinsam entsteht ein buntes Symbol für die Vielfalt unseres Engagements in Brandenburg.

Wir als VCP-BBB werden auch daran teilnehmen und die Perlen auf unserem Meutenlager vom 26.07. – 01.08. auffädeln. Also macht mit, denn auch ihr seid alle eine Perle für uns!

Schwarzzeltland – Eine Website zur Verwaltung von Material

Wir wurden auf eine Website hingewiesen, auf der ihr euer Material verwalten könnt. Die Website heißt Schwarzzeltland.

Auf der Website selbst dazu steht es wie folgt: 

„Schwarzzeltland ist eine Webseite, auf der ihr die Zeltmaterialien und Veranstaltungen eures Pfadfinderstammes verwalten könnt.

Was heißt das im Detail?

Ihr könnt eure Zeltkonstruktionen, mit den jeweils benötigten Materialien speichern und wenn ihr möchtet mit anderen Nutzern teilen, um eure einzigartigen Bauwerke anderen Pfadfindern (oder auch Nicht-Pfadfinder) zu präsentieren.

Außerdem habt ihr die Möglichkeit die Materiallager, Konstruktionen, Orte und Veranstaltungen eurer Organisationen zu verwalten.

Hierfür könnt ihr euch einen Account erstellen.

 

Was sind Organisationen

Wenn ihr euch einen Account erstellt wird automatisch eure eigene Organisation aus eurem Nutzernamen erstellt z.B. „Maxs Organisation“

Ihr könnt beliebig viele Organisationen erstellen und andere Nutzer zu diesen einladen und deren Berechtigungen verwalten.

Es gibt folgende Berechtigungen:

  • Admin: Der Admin ist der Verwalter der Organisation, dieser kann Nutzer einladen und Berechtigungen verwalten.
  • Materialwart: Der Materialwart kann die Materialbestände der Organisation bearbeiten und Konstruktionen hinzufügen oder verändern.
  • Eventmanager: Der Eventmanager kann die Veranstaltungen und Orte der Organisation bearbeiten und neue Veranstaltungen und Orten hinzufügen.
  • Mitglied: Mitglieder der Organisation können sich nur das Material, die Konstruktionen, die Orte und Veranstaltungen der Organisation anschauen, aber nichts verändern. Bei den Konstruktionen haben Sie noch die Möglichkeit den Lagerbestand der für die Konstruktion benötigten Materialien abzufragen. Außerdem können Sie das auch bei den Veranstaltungen für alle Konstruktionen dieser machen und sehen welche Materialien bereits eingeapckt wurden.

Was sind Konstruktionen

Konstruktionen sind eure Zelte, also zum Beispiel eine Kothe, die aus 4 Kothenblättern, Heringen, Seilen etc. besteht.

Was sind Veranstaltungen

Veranstaltungen sind die Aktionen eurer Organisationen, also zum Beispiel das Pfingstlager, der Wandertag oder eine Übernachtung, für die ihr Konstruktionen (Zelte) benötigt.

Ihr könnt in euren Veranstaltungen einzelne Untergruppen definieren, um zum Beispiel die Altersstruktur oder Sippen-Struktur für die Veranstaltung zu erfassen.

Die Optimale Konstruktions-Kombination für eine Veranstaltung

Vorausgesetzt ihr habt eure Materialien, die ihr für eure Konstruktionen verwendet, alle mit einem Gewicht versehen und Gruppen in eurer Veranstaltung definiert, kann euch diese Funktion eine optimale Kombination von Konstruktionen unter Berücksichtung eurer Gruppenstruktur und dem geringstem Material-Gesamt-Gewicht vorschlagen.

Diese Funktion steht nur Event-Managern zur Verfügung und ist bei der Bearbeitung von Veranstaltungen zu finden.“

Ergebnisse der Vollversammlung des Landesjugendrings Brandenburgs

Liebe Pfadis, Liebe Mitglieder, 

am Samstag den 5. Juli, fand die 42. Vollversammlung des Landesjugendring Brandenburg statt. Auch wir im Rahmen des rdp´s beteiligten uns an der Versammlung und konnten in dieser demokratisch mitwirken.

Auf der Vollversammlung wurden folgende Beschlüsse und Forderungen festgehalten, die wir unterstützen und für richtig erachten (wir geben eine kurze Zusammenfassung der einzelnen Beschlüsse und Forderungen, genauere Einblicke erhaltet ihr in den verlinkten pdfs und auf der Website: Forderungen und Beschlüsse – Landesjugendring Brandenburg e.V.): 

 Generationengerechtigkeit in Brandenburg stärken – Zukunft gemeinsam mit jungen Menschen

Aktiv und auf Augenhöhe mit der jungen Generation die Zukunft in Brandenburg
gestalten, das fordern wir als Mitgliedsorganisationen des Landesjugendring
Brandenburg und als Vertreter*innen von jungen Menschen in 31 Kinder- und
Jugendverbänden und sieben Stadt- und Kreisjugendringen in Brandenburg.
Wer eine demokratische, offene und zukunftsgewandte Gesellschaft will, der muss
sich in die Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen junger Menschen
und eine nachhaltige Bewältigung von Krisen begeben. Jungen Menschen zuhören,
sich mit ihnen und ihren Interessensvertreter*innen in Debatten begeben und
wirklich die benannten Probleme lösen. Wir fordern für junge Menschen in
Brandenburg verantwortliche Reaktionen der Politik und Verwaltung auf die
drängenden Fragen: bspw. auf den dramatischen Klimawandel und dessen Folgen, auf
gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Diskriminierung, die
mangelnden Angebote für eigenständige Mobilität im ländlichen Raum für Menschen
ohne Führerschein und Auto, die Wohnungsnot, die Armut, die sozialen
Ungleichheiten und die ungleich vorhandenen Teilhabemöglichkeiten in
Brandenburg…

 Rechtsextreme Radikalisierung von Jugendlichen – Eine Herausforderung für Jugend(verbands)arbeit

Die Vollversammlung des Landesjugendring Brandenburg e. V. möge beschließen:
Immer häufiger geraten junge Menschen ins Visier rechtsextremer Akteure – und immer öfter
überschreiten diese gefährliche Grenzen. Diese Entwicklung ist eingebettet in eine größere
gesellschaftliche Dynamik: Rechte und autoritäre Positionen gewinnen an Akzeptanz,
rassistische, antisemitische und queerfeindliche Narrative dringen immer tiefer in die
gesellschaftliche Mitte vor. Gleichzeitig versuchen extrem rechte Akteur*innen gezielt, soziale
Räume zu besetzen – insbesondere dort, wo staatliche Infrastruktur fehlt oder unterfinanziert
ist. Niedrigschwellige Freizeitangebote wie Fußballturniere, Bastelnachmittage oder scheinbar
harmlose Elternarbeit werden genutzt, um Vertrauen zu gewinnen und rechte Weltbilder subtil
zu verbreiten. So entsteht Einfluss nicht durch offenes Unruhestiften und Hetzen, sondern über
Beziehung, Zugehörigkeit und Alltagspräsenz…

 Klare Haltung statt falscher Neutralität – Für eine werteorientierte Jugend(verbands)arbeit

Die politische Bildungsarbeit des Landesjugendringes Brandenburg e.V. (LJR) und
seiner Mitgliedsorganisationen ist nicht neutral, denn sie orientiert sich an
demokratischen Werten. Dies hat der LJR in seiner Satzung festgeschrieben, er
agiert überparteilich und überkonfessionell. Seine Arbeit und die seiner
Mitglieder orientiert sich u.a. an dem Grundgesetz, dem achten Sozialgesetzbuch,
der UN-Kinderrechtskonvention und dem brandenburgischen Kinder- und
Jugendgesetz. Daraus ergeben sich für die außerschulische Bildung explizite
Verpflichtungen, insbesondere sich für die Rechte aller Menschen einzusetzen,
unabhängig von deren politischen, weltanschaulichen und religiösen Unterschieden
sowie ihrer Herkunft und diese zu schützen…

 Kostenloses Deutschlandticket für JuLeica-Inhaber*innen

Die Vollversammlung des Landesjugendring Brandenburg möge beschließen, dass sich
der Landesjugendring Brandenburg gegenüber der Landesregierung und anderen
relevanten Akteuren dafür einsetzt, dass das Deutschlandticket für Inhaber*innen
der Jugendleiter*innen-Card (JuLeiCa) mit voller Kostenerstattung erhältlich
ist…

 Änderung der Satzung

Die Satzung des Landesjugendrings Brandenburg e.V. wird in § 9 wie folgt geändert…

Schulung: Wie macht man ein Awareness-Team auf?

Liebe Pfadis, Liebe Mitglieder, 

Der Landesjugendring Brandenburg macht am 10. November 2025 eine Schulung zum Thema Awareness-Team. Also falls ihr Interesse an diesem Thema habt, dann könnt ihr euch da sehr gerne Anmelden und daran teilnehmen. Die Anmeldung und genauere Infos gibt es hier: Schulung: Wie macht man ein Awareness-Team auf? – Landesjugendring Brandenburg e.V.

Auf der Website wird folgendes dazu geschrieben:

Ein Awareness-Team hilft auf Veranstaltungen.
Man kann auch Wohlfühl-Team sagen.
Awareness-Teamer*innen achtet darauf, dass niemand diskriminiert wird 🚫🤚.
Sie achtet darauf, dass niemand unhöflich ist 🙅♀.
Sie achtet darauf, dass niemand sexuell belästigt wird 🚫❤.
Alle sollen sich sicher und wohl fühlen.

Will dein Verband auf euren Veranstaltungen Awareness-Person einsetzen?

Am 10.11.2025 zeigen wir dir, was es braucht um ein Awareness-Team aufzumachen.
Awareness-Personen sollten geschult werden für die Themen auf die Sie achten 📚.
Awareness-Personen brauchen eine Ansprechperson, die ihnen in schweren Situationen beisteht.
Awareness-Personen brauchen Vertrauen zu den anderen Personen mit denen Sie zusammenarbeiten.
Awareness-Personen brauchen einen Schichtplan um zu wissen, wann sie dran sind.
Awareness-Personen brauchen ein Erkennungszeichen.
Awareness-Personen brauchen Material um Menschen helfen zu können (Decken, Wasser, Bonbons und vielleicht noch mehr).

Darüber und noch viel mehr lernst du in der Multiplipator*innen-Schulung hier.
Die Schulung ist für Jugendliche und Erwachsene. Alle sind eingeladen. Auch Menschen mit Behinderung.
Melde dich, wenn du Hilfe brauchst, um an der Schulung teilzunehmen.“