„Ideen-Picknick“: Finanzierung von inklusiven Angeboten – 29.9.25 online

Das „Ideen-Picknick“ ist eine Gelegenheit zum Austausch. Erfahrungen, Ideen, Tipps und Fragen werden mitgebracht und miteinander geteilt. Wie bei einem Picknick. Aber wir treffen uns online. Was bringst du mit? Wir freuen uns auf deine Teilnahme!

Um Barrieren bei Angeboten abzubauen, braucht es oft zusätzliche finanzielle Mittel. Zum Beispiel für Personal und Material. Gerade in Jugendverbänden ist das Geld häufig knapp. Deswegen sind gute Ideen wichtig.

Sadee´ Quest vom Bund Deutscher Pfadfinder*innen Berlin (BDP) und Peggy Strahl von den Jungen Humanist*innen (JuHus) erzählen, was sie schon ausprobiert haben. Sie berichten, was davon gut und nicht so gut funktioniert hat. Außerdem ist Stefan Schenck dabei. Er ist Fördermittel-Berater für inklusive Projekte. Er hat verschiedene Tipps, was es für Fördertöpfe gibt und was bei der Antragsstellung zu beachten ist.

Und dann bist du dran. Teile deine Erfahrungen und Tipps. Oder stelle Fragen. Gemeinsam suchen (und finden) wir Antworten.

Datum:
Montag, 29. September 2025 von 17 bis 19 Uhr

Link und Anmeldung

Kontakt

Anne-Sophie Grunwald
Projektreferentin „Zusammen SEIN“
Telefon: 030 818 861 13
E-Mail: grunwald@ljrberlin.de

Website zum Projekt: 
zusammen-sein.berlin

Save the Date – Ausstellungseröffnung & Talk „Junge Zukunftsvisionen Ost“ – 4. Dezember 2025

Was brauchen junge Menschen für eine lebenswerte Zukunft in Brandenburg?

Liebe Delegierte der Mitgliedsorganisationen, liebe Freund*innen des Landesjugendring Brandenburg e.V.,

wir möchten gemeinsam anstoßen auf den Start unserer Wanderausstellung „Junge Zukunftsvisionen Ost“. Sie zeigt die Ergebnisse unserer Workshops und Recherchen im Jahr 2025 rund um die Frage, wie sich junge Menschen in Brandenburg ihre Zukunft vorstellen und welche Bedarfe sie haben, um hier zufrieden leben zu können.

Nachdem im Superwahljahr 2024 „die Jugend“ in den öffentlichen Debatten sehr stark als einheitliche Gruppe mit negativen Eigenschaften dargestellt wurde, wollten wir in dem Projekt „Junge Zukunftsvisionen Ost“ jenen jungen Menschen Gehör verschaffen, denen es wichtig ist, dass sie und alle anderen ohne Angst verschieden sein und aufwachsen können. Welche Zukunftsbilder sie zeichnen, zeigt unsere kleine Ausstellung.

Ausstellungseröffnung & Talk

„Junge Zukunftsvisionen Ost“

Donnerstag, 4. Dezember 2025

17-19 Uhr im Rechenzentrum Potsdam

Hierzu laden wir Gäste aus Politik und Gesellschaft sowie Mitwirkende zur Ausstellungseröffnung ein, denn eine gelungene Zukunft für junge Menschen ist eine Querschnittsaufgabe.

Gemeinsam wollen wir in den Austausch mit Ihnen/dir über die Zukunftsvisionen junger Brandenburger*innen gehen und diskutieren, welche Aufträge für Entscheider*innen daraus resultieren.

Die Veranstaltung ist der Abschluss des Projektes „Junge Zukunftsvisionen Ost“, das im März 2025 startete. Mehr zum Projekt

Bei Rückfragen: Toni.marer@ljr-brandenburg.de

Das Projektteam freut sich auf deine/Ihre Anwesenheit und den gemeinsamen Austausch!

Ein Projekt des Landesjugendring Brandenburg e.V. in Kooperation mit dem Arbeitskreis der Stadt- und Kreisjugendringe und der Stiftung Großes Waisenhaus. Gefördert durch die Stiftung Demokratische Jugend und die Stiftung Großes Waisenhaus.

 

Mein Nachbar Totoro – Meutenlager 2025 – Mit Ehrenamt voll gut…

Die Eindrücke sind noch frisch und ziemlich positiv, es war ein schönes Meutenlager mit einem spannenden Thema – Totoro war immer mit dabei…

Wenn auch nicht so sehr von der Sonne verwöhnt, der Regen ging des öfteren übers Land und über die Zelte, so war es doch recht mild und auch der Wind genügte oft zum Segeln…

Fast 100 Menschen kamen zum Kinderstufenlager nach Großzerlang, die allermeisten blieben bis zum Ende. Tolle Workshops, viel Abenteuer, lange Singeabende, die Wanderung nach Adamswalde, grandiose Anspiele und ein fesches Geländespiel führten durch die kurzweiligen Tage.

Landesleitung, Lagerleitung und Bildungsreferent mit der ersten Perle… Im Hintergrund die Küche…

Viel Ehrenamt war vertreten, wir konnten eine 75 cm lange Perlenkette auffädeln – für jede*n Ehrenamtliche*n eine. Diese wird mit vielen anderen Ketten dann zum Brandenburgtag im September in Perleberg hängen und sicherlich viele 100 Meter zusammen ergeben. Eine schöne nette Idee des Landesnetzwerk Bürgerliches Engagement – Du bist eine Perle!#EngagementPerlen

Landesleitung, Lagerleitung und Bildungsreferent mit der ersten Perle… Im Hintergrund die Küche…

Wir konnten am Abreisetag alle Zelte trocken in die Kisten packen, Petrus hatte Anfang August ein großes Herz für uns. Wir lagen gut im Zeitplan, die nächste Gruppe wollte schon gegen Mittag auf die Wiese, musste sich noch etwas gedulden. Gemäht werden sollte ja auch noch…

Nach den besten Resten Essen auf die Hand gab es noch ein wenig Zeit Adieu zu sagen, die bestellten Busse kamen in diesem Jahr etwas zu spät, das war jedoch deutlich besser als in 2024, da kam wegen der schon in anderen Texten benannten Fehlbuchung ja gar kein Charter-Bus…

Rückblickend ein schönes harmonisches Lager, die Größe grad noch gut zu handhaben, danke auch an die ordentlich geforderte Küche!

Ein schönes Lagerbadge als Erinnerung halte ich grad in meiner Hand, dieses soll für die nächsten Wochen die rechte Brusttasche der Kluft zieren…

Es war toll, dabei gewesen zu sein…

Gut Pfad und einen tollen Sommer… JVB – (Bilder aus Archiv)

Fahrtenbericht zur Kletterfahrt ins Elbi

Kletterfahrt 2025

Mit einem actionreichen Start und banger Verfolgung eines Live-Standorts sind wir (zum Glück mit Milan, der den Zug in letzter Minute bekommen hat) am Freitag in die sächsische Schweiz losgefahren. Mit zahlreichen Snacks gestärkt, sind wir nach der Ankunft in Wehlen hoch und wieder runter zur Boofe am Rauenstein gelaufen. Wir, das waren die rucksackbeladenen Kletterfreund*innen – Maren, Ruben, Milan, Lea, Paul, Kaspar und Jan…

Unterwegs wurden wir mit wunderschöner Aussicht und hunderten Glühwürmchen am Wegesrand belohnt. Drei von uns schliefen bodenständig (Isomatten) und vier abgehoben (Hängematten). Das Licht der Sonne weckte die ersten um 4:30 Uhr, los sind wir dann aber erst um zehn nach weiterem Dösen und einem entspannten Frühstück. Als erstes ging es am Samstag zum Gipfel der drei Bären. Dort gab es Blaubeeren, Brombeeren und Johannisbeeren sowie eine Auswahl entspannter Routen für den Einstieg. Weiter ging’s mit der nächsten Wanderung zum Rhombus, dort gab es dann auch die ersten herausfordernden Routen (manche mit mehr Erfolg, andere mit weniger).

Danach hatten wir uns eine Abkühlung reichlich verdient, immerhin waren es 32° Celsius. Dafür ging’s nach Wehlen ins Freibad. Obwohl die Rutsche abgeschlossen war, war das die perfekte Erfrischung. Lea hat dann noch ein Sockenpaar von Jan geliehen bekommen (geruchliche Rettung aller Beteiligten), da sie ihre Wechselsocken zuhause vergessen hat. Danach ging’s einkaufen, wobei die größte Diskussion durch die Entscheidung zwischen Wassereis oder Milcheis aufgekommen ist und wir am Ende beides genommen haben. Nach dem Neuverteilen des Gewichts von Einkauf und Klettermaterial ging’s nochmal einige Höhenmeter nach oben auf den Quirl, auf dem wir mit einem wunderschönen Sonnenuntergang mit Panoramablick empfangen wurden. Nach dem Gruppenfoto wurden die Trangias angeschmissen und leckeres Abendessen gekocht. Dann gab es eine Singerunde mit Gitarrenspiel und wir sind glücklich in unsere Schlafsäcke geschlüpft.

Am Sonntagmorgen sind wir zum letzten Gipfel der Tour gewandert, der Klamotte am Fuße des Pfaffensteins. Unterwegs sind wir an einem der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz, der Barbarine vorbeigekommen, ein sehr beeindruckender ehemaliger Klettergipfel, der Gipfelkopf ist etwas locker, so dass das Klettern seit vielen Jahren an ihr nicht mehr möglich und verboten ist. Alle sind einmal schnell auf diversen Reibungsrouten auf die Klamotte geklettert und dann ging’s auch schon wieder flott zum Bahnhof in Königstein, von dem aus wir unsere Rückreise nach Berlin antraten. Zum Glück war in Königstein noch Zeit zum Eis essen – ein perfekter Abschluss dieser tollen Fahrt. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Gut Pfad, Milan und Lea

(Auswahl Fotos und Fotos – JVB)

Jugendreferent*in (m/w/d) fürs Bootshaus Saatwinkel gesucht!

Das Bootshaus Saatwinkel sucht ein*e Jugendreferent*in. Falls Ihr Interesse habt, dann geht auf die Website.
Jugendreferent*in (m/w/d)

Das Bootshaus Saatwinkel in Berlin-Spandau ist ein besonderer Ort: direkt am Wasser gelegen, mit viel Potenzial für naturnahe, innovative Kinder- und Jugendarbeit. Mit dem Projekt „Ahoi Saatwinkel – Segel setzen Richtung Aufbruch“ wollen wir diesen Ort gemeinsam mit Dir zu einem lebendigen Lern- und Erlebnisraum für junge Menschen entwickeln.

Die Stelle ist als Projektstelle mit einem Stellenumfang von 75 % (29,55 Wochenstunden) auf zwei Jahre befristet. Eine Verstetigung wird angestrebt, kann jedoch nicht zugesichert werden.

Das bringst Du mit

  • Abgeschlossene pädagogische Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Lust auf Aufbauarbeit, Teamarbeit und neue Ideen
  • Begeisterung für Kinder- und Jugendarbeit sowie erlebnispädagogische Projekte
  • Selbstständige Arbeitsweise und Organisationsgeschick
  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten (auch an Wochenenden und in den Ferienzeiten)
  • Mitgliedschaft in einer Kirche der ACK ist erwünscht

Deine Aufgaben

  • Du entwickelst pädagogische Konzepte und setzt innovative Angebote für Jugendliche um
  • Du organisierst Aktionen mit Schwerpunkt erlebnisorientierter Jugendarbeit am Wasser
  • Du gewinnst Ehrenamtliche, qualifizierst und begleitest sie
  • Du baust regionale Netzwerke mit Gemeinden, Schulen und Partner*innen auf
  • Du bist verantwortlich für Fördermittelakquise und Projektentwicklung
  • Du gestaltest das Bootshaus als Modellprojekt für neue kirchliche Orte

Das bieten wir

  • Viel Gestaltungsspielraum beim Aufbau neuer Jugendarbeit
  • Arbeiten an einem besonderen Ort direkt am Wasser
  • Vergütung nach TV-EKBO mit Altersversorgung
  • Fachliche Unterstützung durch die Arbeitsstelle für Jugendarbeit
  • Ein engagiertes Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung mit aussagekräftigem Lebenslauf bis 23. Juli an:

buero@kirchenkreis-spandau.de

Bei inhaltlichen Fragen wende Dich gerne an Diakon Kay Herberz, herberz@kirchenkreis-spandau.de und/oder Pfarrerin Kristina Hofmann, kristina.hofmann@ev-gemeinde-siemensstadt.de

Ausschreibung als PDF

Die Ergebnisse der 56. Bundesversammlung

Liebe Pfadis, Liebe Mitglieder, 

Am 27. – 29. Juni fand die 56. Bundesversammlung (BV) des VCP´s statt. Auch als VCP-BBB nahmen wir an der BV teil. Auf der BV wurden viele wichtige Anträge diskutiert und beschlossen. Der VCP-Blog fasst die Beschlüsse kurz zusammen in einem Blogeintrag

Die zusammengefassten angenommenen Anträge und die Ergebnisse der Genderwatch:

Antrag A1 Ergebnisverwendung (Angenommen)

Darum geht’s: Der Bundesvorstand wird ermächtigt, bereits bei der Erstellung des Jahresabschlusses 2025 Maßnahmen zur teilweisen oder vollständigen Ergebnisverwendung i.S.d. § 268 Abs. 1 HGB (d.h. Einstellungen in/Entnahmen aus Rücklagen) vorzunehmen.

Antrag A2 Änderung Schulungsrahmenkonzeption (Angenommen)

Darum geht’s: Der Antrag sieht eine Überarbeitung der Schulungsrahmenkonzeption des VCP vor, indem das Woodbadge-Training an die drei von WOSM definierten Rollen angepasst wird: Stammesführung (Woodbadge mit 2 Perlen), Landesebene (3 Perlen) und Bundesebene (4 Perlen), jeweils mit spezifischen Lerninhalten und Methoden. Ziel ist es, die Persönlichkeitsentwicklung erwachsener Mitarbeitender systematisch zu fördern und ihre Kompetenzen gezielt im Kontext ihrer Leitungsaufgaben weiterzuentwickeln.

 

Antrag A4 Konzept zur Abendgestaltung auf dem Bundeslager (Angenommen)

Darum geht’s: Der Antrag legt ein neues Konzept zur Abendgestaltung auf dem Bundeslager fest, das alle Altersgruppen einbezieht und alkoholreduzierte, attraktive Oasen als gemeinsame Treffpunkte schafft. Gleichzeitig werden der verantwortungsvolle Umgang mit Alkohol gestärkt, Ausschankzeiten begrenzt sowie Informations- und Schulungsangebote eingeführt, um den Schutz junger Teilnehmender zu verbessern und den Festivalcharakter des Lagers zu vermeiden.

 

Antrag A8 Strategische Schwerpunkte Wachstum (Angenommen)

Darum geht’s: Zum Erreichen der Wachstumsziele der Pfadfindung nach Bundesversammlungsbeschluss 2022 (Wachstum bis 2032) definiert der VCP nachfolgende 7 strategische Schwerpunkte.

  • Wirkungsvolles Wissensmanagement
  • Ranger und Rover im Verband halten und fördern
  • Junge Erwachsene im Verband halten und fördern
  • Unterstützung von Mitarbeiter*innen in den Stämmen
  • Erwachsene in die Stammesarbeit einbinden
  • Mehr Neugründungen
  • Markenkern definieren & Identität schaffen

 

Antrag A10 rdp Vision (Angenommen)

Darum geht’s: Die Bundesversammlung soll die Weiterentwicklung des rdp hin zu einer engeren, gemeinschaftlich getragenen Zusammenarbeit unterstützen und beauftragt den Bundesvorstand, sich für die Verabschiedung einer entsprechenden Vision einzusetzen. Diese Vision soll gemeinsame Grundlagen und Ziele formulieren, um das Pfadfinden in Deutschland nachhaltig zu stärken und kann im Sinne eines Konsenses mit anderen Mitgliedsverbänden angepasst werden.

Antrag A11 Jugendpolitisches Konzept des VCP (Angenommen)

Darum geht’s: Die Bundesversammlung soll die Weiterentwicklung des rdp hin zu einer engeren, gemeinschaftlich getragenen Zusammenarbeit unterstützen und beauftragt den Bundesvorstand, sich für die Verabschiedung einer entsprechenden Vision einzusetzen. Diese Vision soll gemeinsame Grundlagen und Ziele formulieren, um das Pfadfinden in Deutschland nachhaltig zu stärken und kann im Sinne eines Konsenses mit anderen Mitgliedsverbänden angepasst werden.

 

Genderwatch

Bei der Genderwatch 2025 der Bundesversammlung wurde zum dritten Mal untersucht, wie sich Redeanteile und Beteiligung nach Geschlechtern verteilen. Die Versammlung war mit 43 % sie/ihr-, 47 % er/ihm-Personen, 1 % they/them und 7 % ohne Pronomenangabe relativ ausgewogen zusammengesetzt. Eine positive Entwicklung zeigte sich bei den Antragsvorstellungen: Nur noch 23 % wurden ausschließlich von männlichen Delegierten eingebracht, während 31 % von weiblichen und 46 % gemeinschaftlich vorgestellt wurden. Von den 113 Redebeiträgen entfielen 57 % auf Männer, 32 % auf Frauen, 6 % auf Personen ohne Pronomen und 5 % auf Personen ohne Angabe. Hinsichtlich der Redezeit sprachen Männer mit 54 % zwar weiterhin am meisten, doch ihr Anteil sank deutlich gegenüber dem Vorjahr (68 %), während der Anteil der Redezeit von Frauen auf 32 % stieg (2024: 25 %). Die Ergebnisse zeigen, dass geschlechtergerechte Beteiligung durch Transparenz, Bewusstsein und kontinuierliche Beobachtung gefördert werden kann – die Genderwatch wirkt dabei als ein wichtiges Instrument für nachhaltige Veränderung.

Abbildung 1: Zusammensetzung der Versammlung

Abbildung 2: Anteil der Redebeiträge

Sommer, Sonne, Bundeslager – Infos zum Bundeslager 2026

Auf dem VCP-Blog gibt es noch spannende Infos zum BuLa. Hier findet ihr den Original Blogeintrag.

2026 ist es endlich wieder soweit

Das Bundeslager ist DAS Pfadi-Lager im nächsten Sommer. Gemeinsam treffen wir uns vom 30.07. bis 08.08.2026 in Almke bei Wolfsburg. 10 Tage lang Schwarzzelte soweit das Auge reicht – das kann nur spitze werden! Das Motto des Bundeslagers ist „ungeschrieben – Geschichte wird, was du draus machst“. Wir begeben uns in eine Welt voller unterschiedlichster Bücher, Geschichten sowie großen und kleinen Abenteuern. Langweilig wird es auf jeden Fall nicht. Und vielleicht findet die eine oder der andere ganz nebenbei eine neue Leidenschaft für Bücher und Geschichten.

Wann und wo melde ich mich und meine Gruppe an?

Die Voranmeldung startet im Herbst 2025. Die richtige Anmeldung startet dann zum Jahresbeginn 2026. Je eher ihr euch anmeldet, desto besser – das erleichtert allen Beteiligten die Planung. Wer nicht mit der eigenen Gruppe anreist, kann auch zentral beim Bundeslager mitarbeiten.

Aktuell gibt es noch jede Menge spannende offene Jobs!

Egal, ob ihr nur auf dem Bundeslager Zeit habt oder auch schon davor. Ob ihr einen Job mit viel Verantwortung möchtet oder vor allem mit vielen Pfadis in Kontakt kommen wollt – es ist für alle etwas dabei!

Wenn man mitmachen möchte, dann schaut beim Blogeintrag vorbei 🙂

Die Fachgruppe Frieden stellt sich vor – Bundesweit

Auf der Bundesebene hat sich eine neue Fachgruppe gebildet. Diese stellt sich nun vor. Auf dem VCP-Blog ist folgendes zu lesen:

Die Fachgruppe Frieden stellt sich vor 

Wir sind eine bunt gemischte Gruppe von Pfadis, die das Thema Frieden und Friedensfähigkeiten im VCP stärker verbreiten möchten. Wir gehören auf der Bundesebene zum Referat Netzwerke.  

Wir verstehen Friedensarbeit als eine der wesentlichen Säulen der Pfadfinder*innenarbeit. So schrieb Lord Robert Baden-Powell in seinem ersten Buch übers Pfadfinden „Scouting für Boys“: „Wenn wir mit unseren Nachbarn in fremden Ländern und Übersee Freundschaft schließen und wenn sie unsere Freundschaft erwidern, so werden wir nicht das Verlangen haben, gegen sie zu kämpfen. Das ist bei weitem die beste Methode, um künftige Kriege zu verhindern und einen dauerhaften Frieden zu sichern.“ Pfadfinder*innen im VCP gehören also zur größten Friedens- und Freundschaftsbewegung der Welt. 

Engagement für Frieden, Toleranz und Demokratie zeigt sich in vielen Aktionen der Pfadfinder*innen – entweder regelmäßig eingebettet ins Pfadfinder*innenjahr oder als zeitlich begrenzte Projekte. So ist beispielsweise das Friedenslicht ein fester Bestandteil für Pfadfinder*innen in der Adventszeit. Wir arbeiten daran, mit Schulungen und Arbeitshilfen, Materialien und Aktionen, die*den Einzelne*n zu stärken, um sich für ein friedliches Miteinander stark machen zu können. 

 

Doch nicht nur das: Das Dialogue4Peace Seminar mit Unterstützung von WOSM und in Kooperation mit der DPSG im Herbst 2024 war unser erster großer Meilenstein. Aktuell arbeiten wir daran, diese Inhalte und auch das Schulungskonzept für euch in Deutsch aufzubereiten und im Verband zu verankern.  

 

Wie viel weißt du über Frieden? 

Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg – er beginnt bei unserem täglichen Miteinander. Doch wie gut kennst du dich wirklich mit Friedensfragen aus? 

Teste dein Wissen mit unserem interaktiven Friedensquiz!  

 

Mehr Infos und eine Gruppenstundenidee gibt es auf dem Blog Eintrag: Die Fachgruppe Frieden stellt sich vor – VCP-Blog

 

Du bist eine Perle – Brandenburger EngagementPerlen

Die Aktion „Du bist eine Perle“ ist Teil der Mitmach-Kampagne „Engagement macht stark“. Zu der Kampagne ruft das Bundesnetzwerk bürgerschaftliches Engagement (BBE) bundesweit vom 12.-21. September 2025 auf während der Woche des bürgerschaftlichen Engagements. Im Jahr 2025 ist das Schwerpunktthema der Kampagne „Aktiv gegen Einsamkeit“.

Engagement trägt in vielfältigen Formen dazu bei, Einsamkeit vorzubeugen und die Folgen zu lindern. In ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit begegnen sich Menschen,
verbinden sich und gestalten aktiv unsere Gesellschaft. Das Überwinden von Einsamkeit trägt nicht nur zu einem positiven, individuellen Lebensgefühl bei. Es stärkt auch unsere gesamte Gesellschaft.

Weitere Infos dazu auf www.engagement-macht-stark.de

So funktioniert’s:

Jede ehrenamtlich engagierte Person kann eine Perle auf eine Kette fädeln z. B. bei eurer nächsten Aktion. Das kann das nächste Vereinsfest genauso wie die nächste Mitgliederversammlung sein. Gemeinsam entsteht ein buntes Symbol für die Vielfalt unseres Engagements in Brandenburg.

Wir als VCP-BBB werden auch daran teilnehmen und die Perlen auf unserem Meutenlager vom 26.07. – 01.08. auffädeln. Also macht mit, denn auch ihr seid alle eine Perle für uns!