Save the Date – Ausstellungseröffnung & Talk „Junge Zukunftsvisionen Ost“ – 4. Dezember 2025

Was brauchen junge Menschen für eine lebenswerte Zukunft in Brandenburg?

Liebe Delegierte der Mitgliedsorganisationen, liebe Freund*innen des Landesjugendring Brandenburg e.V.,

wir möchten gemeinsam anstoßen auf den Start unserer Wanderausstellung „Junge Zukunftsvisionen Ost“. Sie zeigt die Ergebnisse unserer Workshops und Recherchen im Jahr 2025 rund um die Frage, wie sich junge Menschen in Brandenburg ihre Zukunft vorstellen und welche Bedarfe sie haben, um hier zufrieden leben zu können.

Nachdem im Superwahljahr 2024 „die Jugend“ in den öffentlichen Debatten sehr stark als einheitliche Gruppe mit negativen Eigenschaften dargestellt wurde, wollten wir in dem Projekt „Junge Zukunftsvisionen Ost“ jenen jungen Menschen Gehör verschaffen, denen es wichtig ist, dass sie und alle anderen ohne Angst verschieden sein und aufwachsen können. Welche Zukunftsbilder sie zeichnen, zeigt unsere kleine Ausstellung.

Ausstellungseröffnung & Talk

„Junge Zukunftsvisionen Ost“

Donnerstag, 4. Dezember 2025

17-19 Uhr im Rechenzentrum Potsdam

Hierzu laden wir Gäste aus Politik und Gesellschaft sowie Mitwirkende zur Ausstellungseröffnung ein, denn eine gelungene Zukunft für junge Menschen ist eine Querschnittsaufgabe.

Gemeinsam wollen wir in den Austausch mit Ihnen/dir über die Zukunftsvisionen junger Brandenburger*innen gehen und diskutieren, welche Aufträge für Entscheider*innen daraus resultieren.

Die Veranstaltung ist der Abschluss des Projektes „Junge Zukunftsvisionen Ost“, das im März 2025 startete. Mehr zum Projekt

Bei Rückfragen: Toni.marer@ljr-brandenburg.de

Das Projektteam freut sich auf deine/Ihre Anwesenheit und den gemeinsamen Austausch!

Ein Projekt des Landesjugendring Brandenburg e.V. in Kooperation mit dem Arbeitskreis der Stadt- und Kreisjugendringe und der Stiftung Großes Waisenhaus. Gefördert durch die Stiftung Demokratische Jugend und die Stiftung Großes Waisenhaus.

 

Mein Nachbar Totoro – Meutenlager 2025 – Mit Ehrenamt voll gut…

Die Eindrücke sind noch frisch und ziemlich positiv, es war ein schönes Meutenlager mit einem spannenden Thema – Totoro war immer mit dabei…

Wenn auch nicht so sehr von der Sonne verwöhnt, der Regen ging des öfteren übers Land und über die Zelte, so war es doch recht mild und auch der Wind genügte oft zum Segeln…

Fast 100 Menschen kamen zum Kinderstufenlager nach Großzerlang, die allermeisten blieben bis zum Ende. Tolle Workshops, viel Abenteuer, lange Singeabende, die Wanderung nach Adamswalde, grandiose Anspiele und ein fesches Geländespiel führten durch die kurzweiligen Tage.

Landesleitung, Lagerleitung und Bildungsreferent mit der ersten Perle… Im Hintergrund die Küche…

Viel Ehrenamt war vertreten, wir konnten eine 75 cm lange Perlenkette auffädeln – für jede*n Ehrenamtliche*n eine. Diese wird mit vielen anderen Ketten dann zum Brandenburgtag im September in Perleberg hängen und sicherlich viele 100 Meter zusammen ergeben. Eine schöne nette Idee des Landesnetzwerk Bürgerliches Engagement – Du bist eine Perle!#EngagementPerlen

Landesleitung, Lagerleitung und Bildungsreferent mit der ersten Perle… Im Hintergrund die Küche…

Wir konnten am Abreisetag alle Zelte trocken in die Kisten packen, Petrus hatte Anfang August ein großes Herz für uns. Wir lagen gut im Zeitplan, die nächste Gruppe wollte schon gegen Mittag auf die Wiese, musste sich noch etwas gedulden. Gemäht werden sollte ja auch noch…

Nach den besten Resten Essen auf die Hand gab es noch ein wenig Zeit Adieu zu sagen, die bestellten Busse kamen in diesem Jahr etwas zu spät, das war jedoch deutlich besser als in 2024, da kam wegen der schon in anderen Texten benannten Fehlbuchung ja gar kein Charter-Bus…

Rückblickend ein schönes harmonisches Lager, die Größe grad noch gut zu handhaben, danke auch an die ordentlich geforderte Küche!

Ein schönes Lagerbadge als Erinnerung halte ich grad in meiner Hand, dieses soll für die nächsten Wochen die rechte Brusttasche der Kluft zieren…

Es war toll, dabei gewesen zu sein…

Gut Pfad und einen tollen Sommer… JVB – (Bilder aus Archiv)

Fahrtenbericht zur Kletterfahrt ins Elbi

Kletterfahrt 2025

Mit einem actionreichen Start und banger Verfolgung eines Live-Standorts sind wir (zum Glück mit Milan, der den Zug in letzter Minute bekommen hat) am Freitag in die sächsische Schweiz losgefahren. Mit zahlreichen Snacks gestärkt, sind wir nach der Ankunft in Wehlen hoch und wieder runter zur Boofe am Rauenstein gelaufen. Wir, das waren die rucksackbeladenen Kletterfreund*innen – Maren, Ruben, Milan, Lea, Paul, Kaspar und Jan…

Unterwegs wurden wir mit wunderschöner Aussicht und hunderten Glühwürmchen am Wegesrand belohnt. Drei von uns schliefen bodenständig (Isomatten) und vier abgehoben (Hängematten). Das Licht der Sonne weckte die ersten um 4:30 Uhr, los sind wir dann aber erst um zehn nach weiterem Dösen und einem entspannten Frühstück. Als erstes ging es am Samstag zum Gipfel der drei Bären. Dort gab es Blaubeeren, Brombeeren und Johannisbeeren sowie eine Auswahl entspannter Routen für den Einstieg. Weiter ging’s mit der nächsten Wanderung zum Rhombus, dort gab es dann auch die ersten herausfordernden Routen (manche mit mehr Erfolg, andere mit weniger).

Danach hatten wir uns eine Abkühlung reichlich verdient, immerhin waren es 32° Celsius. Dafür ging’s nach Wehlen ins Freibad. Obwohl die Rutsche abgeschlossen war, war das die perfekte Erfrischung. Lea hat dann noch ein Sockenpaar von Jan geliehen bekommen (geruchliche Rettung aller Beteiligten), da sie ihre Wechselsocken zuhause vergessen hat. Danach ging’s einkaufen, wobei die größte Diskussion durch die Entscheidung zwischen Wassereis oder Milcheis aufgekommen ist und wir am Ende beides genommen haben. Nach dem Neuverteilen des Gewichts von Einkauf und Klettermaterial ging’s nochmal einige Höhenmeter nach oben auf den Quirl, auf dem wir mit einem wunderschönen Sonnenuntergang mit Panoramablick empfangen wurden. Nach dem Gruppenfoto wurden die Trangias angeschmissen und leckeres Abendessen gekocht. Dann gab es eine Singerunde mit Gitarrenspiel und wir sind glücklich in unsere Schlafsäcke geschlüpft.

Am Sonntagmorgen sind wir zum letzten Gipfel der Tour gewandert, der Klamotte am Fuße des Pfaffensteins. Unterwegs sind wir an einem der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz, der Barbarine vorbeigekommen, ein sehr beeindruckender ehemaliger Klettergipfel, der Gipfelkopf ist etwas locker, so dass das Klettern seit vielen Jahren an ihr nicht mehr möglich und verboten ist. Alle sind einmal schnell auf diversen Reibungsrouten auf die Klamotte geklettert und dann ging’s auch schon wieder flott zum Bahnhof in Königstein, von dem aus wir unsere Rückreise nach Berlin antraten. Zum Glück war in Königstein noch Zeit zum Eis essen – ein perfekter Abschluss dieser tollen Fahrt. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Gut Pfad, Milan und Lea

(Auswahl Fotos und Fotos – JVB)

Die Ergebnisse der 56. Bundesversammlung

Liebe Pfadis, Liebe Mitglieder, 

Am 27. – 29. Juni fand die 56. Bundesversammlung (BV) des VCP´s statt. Auch als VCP-BBB nahmen wir an der BV teil. Auf der BV wurden viele wichtige Anträge diskutiert und beschlossen. Der VCP-Blog fasst die Beschlüsse kurz zusammen in einem Blogeintrag

Die zusammengefassten angenommenen Anträge und die Ergebnisse der Genderwatch:

Antrag A1 Ergebnisverwendung (Angenommen)

Darum geht’s: Der Bundesvorstand wird ermächtigt, bereits bei der Erstellung des Jahresabschlusses 2025 Maßnahmen zur teilweisen oder vollständigen Ergebnisverwendung i.S.d. § 268 Abs. 1 HGB (d.h. Einstellungen in/Entnahmen aus Rücklagen) vorzunehmen.

Antrag A2 Änderung Schulungsrahmenkonzeption (Angenommen)

Darum geht’s: Der Antrag sieht eine Überarbeitung der Schulungsrahmenkonzeption des VCP vor, indem das Woodbadge-Training an die drei von WOSM definierten Rollen angepasst wird: Stammesführung (Woodbadge mit 2 Perlen), Landesebene (3 Perlen) und Bundesebene (4 Perlen), jeweils mit spezifischen Lerninhalten und Methoden. Ziel ist es, die Persönlichkeitsentwicklung erwachsener Mitarbeitender systematisch zu fördern und ihre Kompetenzen gezielt im Kontext ihrer Leitungsaufgaben weiterzuentwickeln.

 

Antrag A4 Konzept zur Abendgestaltung auf dem Bundeslager (Angenommen)

Darum geht’s: Der Antrag legt ein neues Konzept zur Abendgestaltung auf dem Bundeslager fest, das alle Altersgruppen einbezieht und alkoholreduzierte, attraktive Oasen als gemeinsame Treffpunkte schafft. Gleichzeitig werden der verantwortungsvolle Umgang mit Alkohol gestärkt, Ausschankzeiten begrenzt sowie Informations- und Schulungsangebote eingeführt, um den Schutz junger Teilnehmender zu verbessern und den Festivalcharakter des Lagers zu vermeiden.

 

Antrag A8 Strategische Schwerpunkte Wachstum (Angenommen)

Darum geht’s: Zum Erreichen der Wachstumsziele der Pfadfindung nach Bundesversammlungsbeschluss 2022 (Wachstum bis 2032) definiert der VCP nachfolgende 7 strategische Schwerpunkte.

  • Wirkungsvolles Wissensmanagement
  • Ranger und Rover im Verband halten und fördern
  • Junge Erwachsene im Verband halten und fördern
  • Unterstützung von Mitarbeiter*innen in den Stämmen
  • Erwachsene in die Stammesarbeit einbinden
  • Mehr Neugründungen
  • Markenkern definieren & Identität schaffen

 

Antrag A10 rdp Vision (Angenommen)

Darum geht’s: Die Bundesversammlung soll die Weiterentwicklung des rdp hin zu einer engeren, gemeinschaftlich getragenen Zusammenarbeit unterstützen und beauftragt den Bundesvorstand, sich für die Verabschiedung einer entsprechenden Vision einzusetzen. Diese Vision soll gemeinsame Grundlagen und Ziele formulieren, um das Pfadfinden in Deutschland nachhaltig zu stärken und kann im Sinne eines Konsenses mit anderen Mitgliedsverbänden angepasst werden.

Antrag A11 Jugendpolitisches Konzept des VCP (Angenommen)

Darum geht’s: Die Bundesversammlung soll die Weiterentwicklung des rdp hin zu einer engeren, gemeinschaftlich getragenen Zusammenarbeit unterstützen und beauftragt den Bundesvorstand, sich für die Verabschiedung einer entsprechenden Vision einzusetzen. Diese Vision soll gemeinsame Grundlagen und Ziele formulieren, um das Pfadfinden in Deutschland nachhaltig zu stärken und kann im Sinne eines Konsenses mit anderen Mitgliedsverbänden angepasst werden.

 

Genderwatch

Bei der Genderwatch 2025 der Bundesversammlung wurde zum dritten Mal untersucht, wie sich Redeanteile und Beteiligung nach Geschlechtern verteilen. Die Versammlung war mit 43 % sie/ihr-, 47 % er/ihm-Personen, 1 % they/them und 7 % ohne Pronomenangabe relativ ausgewogen zusammengesetzt. Eine positive Entwicklung zeigte sich bei den Antragsvorstellungen: Nur noch 23 % wurden ausschließlich von männlichen Delegierten eingebracht, während 31 % von weiblichen und 46 % gemeinschaftlich vorgestellt wurden. Von den 113 Redebeiträgen entfielen 57 % auf Männer, 32 % auf Frauen, 6 % auf Personen ohne Pronomen und 5 % auf Personen ohne Angabe. Hinsichtlich der Redezeit sprachen Männer mit 54 % zwar weiterhin am meisten, doch ihr Anteil sank deutlich gegenüber dem Vorjahr (68 %), während der Anteil der Redezeit von Frauen auf 32 % stieg (2024: 25 %). Die Ergebnisse zeigen, dass geschlechtergerechte Beteiligung durch Transparenz, Bewusstsein und kontinuierliche Beobachtung gefördert werden kann – die Genderwatch wirkt dabei als ein wichtiges Instrument für nachhaltige Veränderung.

Abbildung 1: Zusammensetzung der Versammlung

Abbildung 2: Anteil der Redebeiträge

Die Fachgruppe Frieden stellt sich vor – Bundesweit

Auf der Bundesebene hat sich eine neue Fachgruppe gebildet. Diese stellt sich nun vor. Auf dem VCP-Blog ist folgendes zu lesen:

Die Fachgruppe Frieden stellt sich vor 

Wir sind eine bunt gemischte Gruppe von Pfadis, die das Thema Frieden und Friedensfähigkeiten im VCP stärker verbreiten möchten. Wir gehören auf der Bundesebene zum Referat Netzwerke.  

Wir verstehen Friedensarbeit als eine der wesentlichen Säulen der Pfadfinder*innenarbeit. So schrieb Lord Robert Baden-Powell in seinem ersten Buch übers Pfadfinden „Scouting für Boys“: „Wenn wir mit unseren Nachbarn in fremden Ländern und Übersee Freundschaft schließen und wenn sie unsere Freundschaft erwidern, so werden wir nicht das Verlangen haben, gegen sie zu kämpfen. Das ist bei weitem die beste Methode, um künftige Kriege zu verhindern und einen dauerhaften Frieden zu sichern.“ Pfadfinder*innen im VCP gehören also zur größten Friedens- und Freundschaftsbewegung der Welt. 

Engagement für Frieden, Toleranz und Demokratie zeigt sich in vielen Aktionen der Pfadfinder*innen – entweder regelmäßig eingebettet ins Pfadfinder*innenjahr oder als zeitlich begrenzte Projekte. So ist beispielsweise das Friedenslicht ein fester Bestandteil für Pfadfinder*innen in der Adventszeit. Wir arbeiten daran, mit Schulungen und Arbeitshilfen, Materialien und Aktionen, die*den Einzelne*n zu stärken, um sich für ein friedliches Miteinander stark machen zu können. 

 

Doch nicht nur das: Das Dialogue4Peace Seminar mit Unterstützung von WOSM und in Kooperation mit der DPSG im Herbst 2024 war unser erster großer Meilenstein. Aktuell arbeiten wir daran, diese Inhalte und auch das Schulungskonzept für euch in Deutsch aufzubereiten und im Verband zu verankern.  

 

Wie viel weißt du über Frieden? 

Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg – er beginnt bei unserem täglichen Miteinander. Doch wie gut kennst du dich wirklich mit Friedensfragen aus? 

Teste dein Wissen mit unserem interaktiven Friedensquiz!  

 

Mehr Infos und eine Gruppenstundenidee gibt es auf dem Blog Eintrag: Die Fachgruppe Frieden stellt sich vor – VCP-Blog

 

Du bist eine Perle – Brandenburger EngagementPerlen

Die Aktion „Du bist eine Perle“ ist Teil der Mitmach-Kampagne „Engagement macht stark“. Zu der Kampagne ruft das Bundesnetzwerk bürgerschaftliches Engagement (BBE) bundesweit vom 12.-21. September 2025 auf während der Woche des bürgerschaftlichen Engagements. Im Jahr 2025 ist das Schwerpunktthema der Kampagne „Aktiv gegen Einsamkeit“.

Engagement trägt in vielfältigen Formen dazu bei, Einsamkeit vorzubeugen und die Folgen zu lindern. In ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit begegnen sich Menschen,
verbinden sich und gestalten aktiv unsere Gesellschaft. Das Überwinden von Einsamkeit trägt nicht nur zu einem positiven, individuellen Lebensgefühl bei. Es stärkt auch unsere gesamte Gesellschaft.

Weitere Infos dazu auf www.engagement-macht-stark.de

So funktioniert’s:

Jede ehrenamtlich engagierte Person kann eine Perle auf eine Kette fädeln z. B. bei eurer nächsten Aktion. Das kann das nächste Vereinsfest genauso wie die nächste Mitgliederversammlung sein. Gemeinsam entsteht ein buntes Symbol für die Vielfalt unseres Engagements in Brandenburg.

Wir als VCP-BBB werden auch daran teilnehmen und die Perlen auf unserem Meutenlager vom 26.07. – 01.08. auffädeln. Also macht mit, denn auch ihr seid alle eine Perle für uns!

Schwarzzeltland – Eine Website zur Verwaltung von Material

Wir wurden auf eine Website hingewiesen, auf der ihr euer Material verwalten könnt. Die Website heißt Schwarzzeltland.

Auf der Website selbst dazu steht es wie folgt: 

„Schwarzzeltland ist eine Webseite, auf der ihr die Zeltmaterialien und Veranstaltungen eures Pfadfinderstammes verwalten könnt.

Was heißt das im Detail?

Ihr könnt eure Zeltkonstruktionen, mit den jeweils benötigten Materialien speichern und wenn ihr möchtet mit anderen Nutzern teilen, um eure einzigartigen Bauwerke anderen Pfadfindern (oder auch Nicht-Pfadfinder) zu präsentieren.

Außerdem habt ihr die Möglichkeit die Materiallager, Konstruktionen, Orte und Veranstaltungen eurer Organisationen zu verwalten.

Hierfür könnt ihr euch einen Account erstellen.

 

Was sind Organisationen

Wenn ihr euch einen Account erstellt wird automatisch eure eigene Organisation aus eurem Nutzernamen erstellt z.B. „Maxs Organisation“

Ihr könnt beliebig viele Organisationen erstellen und andere Nutzer zu diesen einladen und deren Berechtigungen verwalten.

Es gibt folgende Berechtigungen:

  • Admin: Der Admin ist der Verwalter der Organisation, dieser kann Nutzer einladen und Berechtigungen verwalten.
  • Materialwart: Der Materialwart kann die Materialbestände der Organisation bearbeiten und Konstruktionen hinzufügen oder verändern.
  • Eventmanager: Der Eventmanager kann die Veranstaltungen und Orte der Organisation bearbeiten und neue Veranstaltungen und Orten hinzufügen.
  • Mitglied: Mitglieder der Organisation können sich nur das Material, die Konstruktionen, die Orte und Veranstaltungen der Organisation anschauen, aber nichts verändern. Bei den Konstruktionen haben Sie noch die Möglichkeit den Lagerbestand der für die Konstruktion benötigten Materialien abzufragen. Außerdem können Sie das auch bei den Veranstaltungen für alle Konstruktionen dieser machen und sehen welche Materialien bereits eingeapckt wurden.

Was sind Konstruktionen

Konstruktionen sind eure Zelte, also zum Beispiel eine Kothe, die aus 4 Kothenblättern, Heringen, Seilen etc. besteht.

Was sind Veranstaltungen

Veranstaltungen sind die Aktionen eurer Organisationen, also zum Beispiel das Pfingstlager, der Wandertag oder eine Übernachtung, für die ihr Konstruktionen (Zelte) benötigt.

Ihr könnt in euren Veranstaltungen einzelne Untergruppen definieren, um zum Beispiel die Altersstruktur oder Sippen-Struktur für die Veranstaltung zu erfassen.

Die Optimale Konstruktions-Kombination für eine Veranstaltung

Vorausgesetzt ihr habt eure Materialien, die ihr für eure Konstruktionen verwendet, alle mit einem Gewicht versehen und Gruppen in eurer Veranstaltung definiert, kann euch diese Funktion eine optimale Kombination von Konstruktionen unter Berücksichtung eurer Gruppenstruktur und dem geringstem Material-Gesamt-Gewicht vorschlagen.

Diese Funktion steht nur Event-Managern zur Verfügung und ist bei der Bearbeitung von Veranstaltungen zu finden.“

Ergebnisse der Vollversammlung des Landesjugendrings Brandenburgs

Liebe Pfadis, Liebe Mitglieder, 

am Samstag den 5. Juli, fand die 42. Vollversammlung des Landesjugendring Brandenburg statt. Auch wir im Rahmen des rdp´s beteiligten uns an der Versammlung und konnten in dieser demokratisch mitwirken.

Auf der Vollversammlung wurden folgende Beschlüsse und Forderungen festgehalten, die wir unterstützen und für richtig erachten (wir geben eine kurze Zusammenfassung der einzelnen Beschlüsse und Forderungen, genauere Einblicke erhaltet ihr in den verlinkten pdfs und auf der Website: Forderungen und Beschlüsse – Landesjugendring Brandenburg e.V.): 

 Generationengerechtigkeit in Brandenburg stärken – Zukunft gemeinsam mit jungen Menschen

Aktiv und auf Augenhöhe mit der jungen Generation die Zukunft in Brandenburg
gestalten, das fordern wir als Mitgliedsorganisationen des Landesjugendring
Brandenburg und als Vertreter*innen von jungen Menschen in 31 Kinder- und
Jugendverbänden und sieben Stadt- und Kreisjugendringen in Brandenburg.
Wer eine demokratische, offene und zukunftsgewandte Gesellschaft will, der muss
sich in die Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen junger Menschen
und eine nachhaltige Bewältigung von Krisen begeben. Jungen Menschen zuhören,
sich mit ihnen und ihren Interessensvertreter*innen in Debatten begeben und
wirklich die benannten Probleme lösen. Wir fordern für junge Menschen in
Brandenburg verantwortliche Reaktionen der Politik und Verwaltung auf die
drängenden Fragen: bspw. auf den dramatischen Klimawandel und dessen Folgen, auf
gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Diskriminierung, die
mangelnden Angebote für eigenständige Mobilität im ländlichen Raum für Menschen
ohne Führerschein und Auto, die Wohnungsnot, die Armut, die sozialen
Ungleichheiten und die ungleich vorhandenen Teilhabemöglichkeiten in
Brandenburg…

 Rechtsextreme Radikalisierung von Jugendlichen – Eine Herausforderung für Jugend(verbands)arbeit

Die Vollversammlung des Landesjugendring Brandenburg e. V. möge beschließen:
Immer häufiger geraten junge Menschen ins Visier rechtsextremer Akteure – und immer öfter
überschreiten diese gefährliche Grenzen. Diese Entwicklung ist eingebettet in eine größere
gesellschaftliche Dynamik: Rechte und autoritäre Positionen gewinnen an Akzeptanz,
rassistische, antisemitische und queerfeindliche Narrative dringen immer tiefer in die
gesellschaftliche Mitte vor. Gleichzeitig versuchen extrem rechte Akteur*innen gezielt, soziale
Räume zu besetzen – insbesondere dort, wo staatliche Infrastruktur fehlt oder unterfinanziert
ist. Niedrigschwellige Freizeitangebote wie Fußballturniere, Bastelnachmittage oder scheinbar
harmlose Elternarbeit werden genutzt, um Vertrauen zu gewinnen und rechte Weltbilder subtil
zu verbreiten. So entsteht Einfluss nicht durch offenes Unruhestiften und Hetzen, sondern über
Beziehung, Zugehörigkeit und Alltagspräsenz…

 Klare Haltung statt falscher Neutralität – Für eine werteorientierte Jugend(verbands)arbeit

Die politische Bildungsarbeit des Landesjugendringes Brandenburg e.V. (LJR) und
seiner Mitgliedsorganisationen ist nicht neutral, denn sie orientiert sich an
demokratischen Werten. Dies hat der LJR in seiner Satzung festgeschrieben, er
agiert überparteilich und überkonfessionell. Seine Arbeit und die seiner
Mitglieder orientiert sich u.a. an dem Grundgesetz, dem achten Sozialgesetzbuch,
der UN-Kinderrechtskonvention und dem brandenburgischen Kinder- und
Jugendgesetz. Daraus ergeben sich für die außerschulische Bildung explizite
Verpflichtungen, insbesondere sich für die Rechte aller Menschen einzusetzen,
unabhängig von deren politischen, weltanschaulichen und religiösen Unterschieden
sowie ihrer Herkunft und diese zu schützen…

 Kostenloses Deutschlandticket für JuLeica-Inhaber*innen

Die Vollversammlung des Landesjugendring Brandenburg möge beschließen, dass sich
der Landesjugendring Brandenburg gegenüber der Landesregierung und anderen
relevanten Akteuren dafür einsetzt, dass das Deutschlandticket für Inhaber*innen
der Jugendleiter*innen-Card (JuLeiCa) mit voller Kostenerstattung erhältlich
ist…

 Änderung der Satzung

Die Satzung des Landesjugendrings Brandenburg e.V. wird in § 9 wie folgt geändert…

Schulung: Wie macht man ein Awareness-Team auf?

Liebe Pfadis, Liebe Mitglieder, 

Der Landesjugendring Brandenburg macht am 10. November 2025 eine Schulung zum Thema Awareness-Team. Also falls ihr Interesse an diesem Thema habt, dann könnt ihr euch da sehr gerne Anmelden und daran teilnehmen. Die Anmeldung und genauere Infos gibt es hier: Schulung: Wie macht man ein Awareness-Team auf? – Landesjugendring Brandenburg e.V.

Auf der Website wird folgendes dazu geschrieben:

Ein Awareness-Team hilft auf Veranstaltungen.
Man kann auch Wohlfühl-Team sagen.
Awareness-Teamer*innen achtet darauf, dass niemand diskriminiert wird 🚫🤚.
Sie achtet darauf, dass niemand unhöflich ist 🙅♀.
Sie achtet darauf, dass niemand sexuell belästigt wird 🚫❤.
Alle sollen sich sicher und wohl fühlen.

Will dein Verband auf euren Veranstaltungen Awareness-Person einsetzen?

Am 10.11.2025 zeigen wir dir, was es braucht um ein Awareness-Team aufzumachen.
Awareness-Personen sollten geschult werden für die Themen auf die Sie achten 📚.
Awareness-Personen brauchen eine Ansprechperson, die ihnen in schweren Situationen beisteht.
Awareness-Personen brauchen Vertrauen zu den anderen Personen mit denen Sie zusammenarbeiten.
Awareness-Personen brauchen einen Schichtplan um zu wissen, wann sie dran sind.
Awareness-Personen brauchen ein Erkennungszeichen.
Awareness-Personen brauchen Material um Menschen helfen zu können (Decken, Wasser, Bonbons und vielleicht noch mehr).

Darüber und noch viel mehr lernst du in der Multiplipator*innen-Schulung hier.
Die Schulung ist für Jugendliche und Erwachsene. Alle sind eingeladen. Auch Menschen mit Behinderung.
Melde dich, wenn du Hilfe brauchst, um an der Schulung teilzunehmen.“